MZ RT 125

Die theoretische Ausbildung

Meine Fahrschule in Halle / Saale

Motorradklasse A

Infos: über die Theorie

 

theoretisch...

In 7 Tagen zum Erfolg

Jetzt wollen Sie natürlich wissen, was da so auf Sie zukommt. Ansprechpartner Nummer 1 in Sachen theoretische- und praktische Ausbildung sind Ihre Fahrschulen EURO Drive.

Wir beantworten Ihre Fragen und helfen Ihnen, Ihr Ziel zu erreichen.

Mit pädagogischem Geschick, Einfühlungsvermögen und Freundlichkeit führen wir Sie, wenn Sie es wünschen, zum Erfolg.

Wichtige Tipps zur theoretischen Ausbildung

Ihr theoretischer Unterricht findet am Samstag, Dienstag (oder) Donnerstag statt.
Sollten Sie als Quereinsteiger am Unterricht teilnehmen dann sorgt der Themenbezogene Unterricht dafür, dass sie nichts versäumen.

Unser Tipp: Besuchen Sie Ihren Unterricht nach Möglichkeit fortlaufend und ohne größere Pausen.
Damit bleiben Sie auf dem Laufenden und Sie vermeiden eine unnötige Prüfungsverzögerung.

Geben Sie nach Möglichkeit Ihren Führerschein-Antrag rechtzeitig ab, da die Bearbeitung bei der Behörde mindestens 2 Wochen dauert. Ohne Unterlagen keine Prüfung. (Der theoretische Unterricht kann parallel begonnen werden)
Ferienlehrgänge erfreuen sich großer Beliebtheit, dennoch ist es wichtig, den Antrag 3 Wochen (wenn möglich) vor Beginn abzugeben.


Lehrbücher
und alle amtl. Prüfungsfragen für alle Klassen und in mehreren Sprachen erhalten Sie auf Wunsch in den Fahrschulen EURO Drive.

Das Lehrnsystem vom Vogel Verlag giebt es als Offline oder Online Version mit Theorie oder Praxis Trainer und in der Online Version mit einer App.

Alle Lehrmittel und modernste Lehrsysteme sind vom Vogel Verlag.


Unsere Lehrmittel vom Vogel Verlag

  • Lehrbücher
  • Offline Lehrsystem als CD für Ihren PC
  • Online Lehrsystem als LogIn für PC und als App für Tablet oder Smartfone

Lehrmittel und Theorie-Prüfung in 12 Fremdsprachen

  • Deutsch
  • Arabisch
  • Englisch
  • Französisch
  • Griechisch
  • Italienisch
  • Polnisch
  • Portugiesisch
  • Rumänisch
  • Russisch
  • Kroatisch
  • Spanisch
  • Türkisch

Inhalt der theoretischen Ausbildung:

Das Ziel ist klar: Sie möchten die Prüfung bestehen und sicher und unfallfrei fahren.

12 Themen (Grundstoff für alle Klassen)

1. Persönliche Voraussetzungen

  • Körperliche Fähigkeiten Sehfähigkeit – Sehtest Bedeutung von Gesundheit und Fitness
  • Einschränkungen der körperlichen Fähigkeiten Krankheiten und Gebrechen Aufmerksamkeitsdefizite Konzentrationsmängel Alkohol, Drogen und Medikamente Ermüden und Ablenkung
  • Psychische und soziale Voraussetzungen Einstellung und Werthaltungen gegenüber Fahrzeugen, Fahren und Straßenverkehr Orientierung an Leitbildern des Verkehrsverhaltens.

2. Risikofaktor Mensch

  • Beeinflussung des Verkehrsverhaltens durch Aggression, Angst, Fahrfreude, Stress, weitere Emotionen Auffälliges Fahren kann verschiedene Gründe haben, Reaktion auf aggressives Fahren Aggression nicht mit Gegenaggression beantworten; Lernen, wie man seinen Ärger kontrolliert Ursachen von Stress; Lernen, Stress wahrzunehmen Erfahrung, dass Stress Risikofaktor ist Lernen, wie Stress zu vermeiden und zu bewältigen ist Gefühle können Fahrer positiv oder negativ beeinflussen Risiken durch Angst, Panik, Überlegenheitsgefühle Lernen, Gefühle zu beherrschen und zu kontrollieren
  • Selbstbilder realistische Einschätzung: Über- und Unterschätzung
  • Fahrideale und Fahrerrollen.

3. Rechtliche Rahmenbedingungen

  • Führen von Kraftfahrzeugen Fahrerlaubnisklassen Führerschein auf Probe
  • Zulassung von Fahrzeugen zulassungspflichtige und zulassungsfreie Fahrzeuge Erlöschen der Betriebserlaubnis
  • Fahrzeuguntersuchungen
  • Versicherungen Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko Insassenunfall Rechtsschutz
  • Fahrzeugpapiere und Führerschein Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein, Betriebserlaubnis, Versicherungsnachweis Nachweis über Abgasuntersuchung Änderungsabnahmebericht nach § 19 Absatz 3 StVZO
  • Internationaler Kraftfahrzeugverkehr.

4. Straßenverkehrssystem und seine Nutzung

  • Verkehrswege und ihre Bedeutung Straße, Fahrbahn, Fahrstreifen, Seitenstreifen, Sonderfahrstreifen, Sonderwege, Autobahn- und Kraftfahrstraße
  • Grundregel § 1 (StVO)
  • Gefahrenwahrnehmung bei Benutzung der Verkehrswege (z. B. Alleen) Verkehrsbeobachtung, Gefahrenkontrolle beim Fahrstreifenwechsel Stau

5. Vorfahrt und Verkehrsregelungen

Verhalten

  • bei besonderen Verkehrslagen
  • an Kreuzungen und Einmündungen
  • bei Verkehrsregelungen durch Lichtzeichen und Polizeibeamte

insbesondere durch

  • Handeln in der richtigen Reihenfolge (u. a. Bremsen, Schalten, Beschleunigen)
  • Spurtstärke, Bedarf an Straßenraum und Zeit beim Überqueren einer Kreuzung einschätzen lernen
  • Gefährlichkeit einer Kreuzung beurteilen, Notwendigkeit der Verständigung und Verständnis beim Kreuzungsverkehr
  • Lernen, für die anderen Verkehrsteilnehmer mitzudenken
  • Bedeutung von Gelassenheit und Geduld, gegebenenfalls auch einmal auf Vorfahrt verzichten
  • Umweltbewusstes Befahren von Kreuzungen und Einmündungen.

6. Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sowie Bahnübergänge

  • Verkehrszeichen und -einrichtungen Gefahrzeichen, Vorschriftzeichen, Richtzeichen sonstige Zeichen (Zusatzschilder), Verkehrseinrichtungen Wissen um die Systematik und Logik Formen, Farben, Piktogramme, Schrift der Verkehrszeichen, „Lesen“ von Verkehrseinrichtungen und Folgerungen für das eigene angemessene Verhalten
  • Bahnübergänge Sicherheits- und Umweltbewusstsein – Verhalten an Bahnübergängen.

7. Andere Teilnehmer im Straßenverkehr

    a) Besonderheiten und Verhalten gegenüber

  • öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Bussen/Schulbussen
  • Taxen
  • Pkw und Motorradfahrern
  • Radfahrern
  • großen und schweren Fahrzeugen
  • Fußgängern
  • Kindern und älteren Menschen
  • Behinderten
  • b) Verhalten an Fußgängerüberwegen und -furten

    c) Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung

  • verkehrsberuhigter Bereich und Zone 30
  • bauliche Maßnahmen

8. Geschwindigkeit, Abstand und umweltschonende Fahrweise

  • Bedeutung der Geschwindigkeit situationsangepasste Geschwindigkeit Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit, Abstand und Anhalteweg Einschätzung des Anhalteweges bei verschiedenen Geschwindigkeiten Gewöhnung an ausreichende Sicherheitsabstände Erkenntnis der Gefahren von zu hohen Geschwindigkeiten Ständige Kontrolle der Geschwindigkeit durch Anpassung an Verkehrsverhältnisse, Straßenverhältnisse, Witterungs- und Sichtverhältnisse Kenntnisse und Akzeptanz der Geschwindigkeitsregelungen Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit und Schadstoffemissionen Wahl umweltschonender Geschwindigkeiten Realistische Selbsteinschätzung des eigenen Geschwindigkeitsverhaltens Wissen um das Risiko von Geschwindigkeitsrausch und Geschwindigkeitsgewohnheiten
  • Vorausschauendes Verhalten
  • Sicherheitsabstände
  • Wahl der Geschwindigkeit in Abhängigkeit von Straße, Verkehr, Witterungs- und Sichtverhältnissen
  • Lärmschutz
  • Geschwindigkeitsvorschriften
  • Warnzeichen

9. Verkehrsverhalten bei Fahrmanövern, Verkehrsbeobachtung

  • Einfahren, Anfahren
  • Überholen, Vorbeifahren, Ausweichen
  • Nebeneinanderfahren
  • Abbiegen
  • Wenden
  • Rückwärtsfahren
  • Kenntnis der Verkehrsregelungen bei verschiedenen Fahrmanövern. Insbesondere durch
  • Kennen und Wahrnehmen von Gefahren bei Fahrmanövern
  • Verkehrsbeobachtung üben
  • Erfahrung, dass sie erhöhte Konzentration erfordern
  • Lernen, verantwortungsvoll zu entscheiden, ob und wo man Fahrmanöver ausführen kann oder davon absehen soll.

10. Ruhender Verkehr

Zu wenig Straßenraum – zu viele Autos

  • Ruhender Verkehr Halten und Parken Einrichtungen zur Überwachung des ruhenden Verkehrs
  • Ein- und Aussteigen Sichern des Fahrzeugs
  • Absichern liegen gebliebener Fahrzeuge
  • Anschleppen, Abschleppen und Schleppen.

11. Verhalten in besonderen Situationen, Folgen von Verstößen gegen Verkehrsvorschriften

  • Benutzung von Beleuchtungseinrichtungen
  • Verhalten gegenüber Sonderfahrzeugen Blaues und gelbes Blinklicht Sonderrechte
  • Verhalten nach Verkehrsunfall Absichern und Hilfeleistung für Verletzte Verpflichtungen
  • Ahndung von Fehlverhalten Verwarnung, Bußgeld, Fahrverbot, Strafe
  • Fahreignungsregister Fahreignungs-Bewertungssystem
  • Entzug der Fahrerlaubnis
  • Verlust des Versicherungsschutzes Schadenersatz, Regress
  • Begutachtungsstelle für Fahreignung Medizinisch-psychologische Untersuchung.

12. Lebenslanges Lernen

  • Besondere Risikofaktoren bei
  • Fahranfängern
  • Jungen Fahrern
  • Älteren Fahrern
  • Hilfen insbesondere durch
  • Aufbauseminare, besondere Aufbauseminare und verkehrspsychologische Beratungsgespräche (Führerschein auf Probe)
  • Fahreignungsseminare (Fahreignungs-Bewertungssystem)
  • Erfahrungsaustausch für Fahranfänger
  • Risiken durch Informations- und Kommunikationsdefizite im Straßenverkehr
  • Verkehrssicherheit durch Weiterbildung
  • Sicherheitstraining
  • Kurse zur umweltschonenden Fahrweise.

2 Themen
(Klassenspezifischen Stoff für die Klasse B)

1. Technische Bedingungen, Personen- und Güterbeförderung – umweltbewusster Umgang mit Kraftfahrzeugen

  • Technik, Physik
  • Betriebs- und Verkehrssicherheit
  • Wartung und Pflege der Fahrzeuge
  • Untersuchung der Fahrzeuge nach den §§ 29, 47a StVZO
  • Wirkung von Kräften beim Fahren, physikalische Gesetzmäßigkeiten
  • Personen- und Güterbeförderung
  • Personenbeförderung
  • Ladeflächen und Beladung
  • Umweltschonender Umgang mit dem Kraftfahrzeug
  • Energiesparende Fahrweise
  • Umweltschonende Fahr- und Fahrvermeidungsstrategien.

2. Fahren mit Solokraftfahrzeugen und Zügen

  • Fahrgeschwindigkeit
  • Fahren in Fahrstreifen
  • Fahren bei unterschiedlichen Straßen- und Witterungsverhältnissen
  • Fahren unter Verwendung der Beleuchtungseinrichtungen
  • Befahren von Kurven, Gefällen und Steigungen
  • Bremsen
  • Bremsanlagen (Betriebsbremse, Feststellbremse, Anhängerbremse)
  • Benutzung der Bremsen (degressiv – progressiv)
  • Bremsen im Gefälle und bei Gefahr
  • Zusammenstellung von Zügen
  • Einrichtung zur Verbindung von Fahrzeugen
  • Stützlast
  • Ankuppeln, Abkuppeln, Rangieren
  • Beleuchtung
  • Sozialvorschriften und Verkehrsverbote (z. B. nach sog. Ozongesetz)
  • Abgrenzung zur Klasse BE und B mit der Schlüsselzahl 96.

4 Themen
(Klassenspezifischen Stoff für die Klasse A)

1. Fahrer/Beifahrer, Fahrzeug

  • Persönliche Voraussetzungen
  • Eignung unter besonderer Berücksichtigung des Fahrens motorisierter Zweiräder
  • Körperliche Voraussetzungen
  • Fitness
  • Schutz des Fahrers/Beifahrers Anforderungen an Schutzhelme, geeignete Schutzkleidung, Schuhwerk, Handschuhe und sonstiges Sicherheitszubehör; auffällige, auf weite Entfernung erkennbare Bekleidung, Verletzungsschutz, Wetterschutz
  • Betriebs- und Verkehrssicherheit Prüfung, Wartung und Pflege Technische Veränderungen am Motorrad Folgen/Beladen und Besetzung des Motorrades/Gewichtsverteilung Sicherung des Gepäcks/Folgen falscher Gewichtsverteilung, Einstellung von Federung und Dämpfung, Einstellung von Bedienhebeln „Einmotten“ und Wiederinbetriebnahme des Motorrades
  • Umweltschonung Bleifreier Kraftstoff, Katalysator Schalldämpfung des Auspuffgeräuschs (laut ist out) Altöl und gebrauchte Filter umweltgerecht entsorgen.

2. Besonderes Verhalten beim Motorradfahren

  • Verhalten bei zweiradspezifischen Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen Gefahrzeichen, Vorschriftzeichen, Richtzeichen, Fahren in Fahrstreifen, Überholverbote besondere Gefahren für Motorradfahrer durch:
    Fahrbahn, andere Verkehrsteilnehmer, Witterung, Sicht- und Verkehrsverhältnisse
  • Fahrbahn „lesen“ Sand / Splitt / Teerverfugungen / Öl / Nässe / Glätte / Laub / Schmutz / Schienen / Gullys / Markierungen / Schlaglöcher / Spurrillen / Gegenstände auf der Fahrbahn
  • Sehen und gesehen werden
    Visier, Sichtfeld, Sehhilfen, Adaption
    Blickschulung, Blickrichtung, Blicktechnik, Helm, Reflektoren, Beleuchtung
    Sichthindernisse, Gefahr des Übersehenwerdens
  • Mitnahme von Personen Kinder, Erwachsene
    Verhalten des Sozius: beim Anfahren, beim Bremsen, in Kurven und beim Ausweichen
  • Umweltbewusstes Verhalten
    Kein unnötiges Beschleunigen – vorausschauendes Fahren, Abschalten des Motors beim Warten, Rollenlassen des Kraftrade

3. Besondere Schwierigkeiten und Gefahren

  • Hauptgefahren durch andere: Übersehen werden von Linksabbiegern und anderen Wartepflichtigen, von Überholenden und Entgegenkommenden in Kurven
  • Fahren unter erschwerten Bedingungen Kälte – Wärme – Regen – Sichtbehinderung – Aquaplaning – Nebel, Eis- und Schneeglätte, Matsch, Streumittel
  • Fahren bei Dämmerung oder bei Dunkelheit: Erschwerte Erkennbarkeit von Fahrbahnzuständen und Verkehrsabläufen
  • *) Motorräder mit Beiwagen Fahrzeugrechtliche Bestimmungen, Beiwagen rechts oder links, Anlenkung Bremsen, Beleuchtung, Fahrphysikalische Unterschiede zum Solobetrieb, besonders beim Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahren Beladen des Gespanns
    *)Gilt nicht für AM.
  • Motorrad mit Anhänger Rechtliche Bestimmungen Verbindungseinrichtungen, Gefahren: beim Kurvenfahren, durch Geschwindigkeit und beim Bremsen
  • Verhalten nach Unfällen Absicherung der Unfallstelle mit geeigneten Mitteln, Umgang mit verletzten Motorradfahrern, besondere Probleme bei Leistung Erster Hilfe: Abnahme des Helms, schwere Verletzungen, offene Brüche.

4. Fahrtechnik und Fahrphysik

  • Bedeutung der Grundfahraufgaben
  • Anfahren und Stabilisieren der Fahrbewegung Antriebskräfte, Geschwindigkeitsabhängige Stabilität der Fahrbewegung Kreiselkräfte/Unterbrechung der Kreiselkräfte
  • Kurven Kurvenarten, Lenkimpulse/Einleitung der Kurvenfahrt, Fliehkraft, Schräglage (Drücken, Legen) Seitenführungskräfte/Antriebskräfte/Bremskräfte Blicktechnik in der Kurve, Bremsen in Schräglage, Aufrichten des Motorrades, Ausbrechen
  • Bremsen Wirkung von Hand- und Fußbremse/dynamische Achslastverlagerung, Abstimmen der Bremskräfte bei getrennter Hand-und Fußbremse (kurzer und langer Radstand, unterschiedliche Belastung – Sozius/Gepäck, Schwerpunkthöhe) Abstimmen der Bremskräfte bei integralen Bremssystemen, Bremswirkung in Abhängigkeit von Gewicht, Reifen und Fahrbahnoberfläche*) Vollbremsung/Gefahrenbremsung Blockieren: Vorderrad – Hinterrad. Grenzen der Automatischen Blockierverhinderer bei motorisierten Zweirädern, Störkräfte beim Bremsen*)
    *)Nicht für A1, AM.
  • Ausweichen Ausweichen als Notmanöver mit und ohne vorhergehendes Bremsen, Ausweichweg im Vergleich zu mehrspurigen Kraftfahrzeugen
  • Kritische Fahrzustände/Ursachen Pendeln, Flattern, Winddruck von vorn und von der Seite.

Kontakt

Hotline

0172 3433583

E-Mail

mail@fahrschule-euro-drive.de

Anschrift

Fahrschule EURO Drive
zwei mal in Halle (Saale)

Alte Heerstraße 154
06132 Halle (Saale)

Kleine Klausstraße 14
06108 Halle (Saale)

Öffnungszeiten

Di. und Do.
15.00 bis 18.00 Uhr
Sa.
09.00 bis 12.30 Uhr

Unterricht

Di. oder Do.
nach 16.00 Uhr
Sa.
09.00 bis 12.30 Uhr

Theorieunterricht

Der Theoretische Unterricht teilt sich in zwei Ausbildungsstufen:

1.) Grundstoff mit mind. 12 Doppelstunden für alle Klassen.
Bei Erweiterung nur noch 6 Doppelstunden

2.) in den Klassenspezifischen Stoff
für die Ausbildungsklassen:
AM A1 A2 A B BE
2 4 4 4 2 -

Doppelstunden

(Unterrichtsstunde a 45 min)


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